Mittlerweile liegen uns mehr als zehn Milliarden Standortdaten aus über 100 Ländern vor. Der Film führt deshalb um die halbe Welt: Zu einer Jugendlichen in Oberbayern, einer ägyptischen Exiljournalistin in Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko sehen. Und an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen die Standorte ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.