@JDersvenheisst @100kiloherz kenne halt ein paar leute, die das irgendwie brauchen und daran gewöhnt waren, das machen zu dürfen. ich selbst gehöre nicht dazu. bzgl anderer dinge (zb protestcamp-musiklautstärke und -sorte) hat es sich meiner erfahrung nach bewährt, nicht einen teil des publikums zu delegitimieren, sondern räume zu schaffen, wo jeder mensch sein kann wie mensch ist. das hat mit einem lautstärke-konsum-spektrum auf der protestwiese gut geklappt. könnte vll mit einem tanzspektrum vor der bühne auch klappen. ich glaube, die leute können sich ihren aggregatzustand wirklich nicht aussuchen. das ist körperchemie und stressabbau.