Martin Kohlmann, Fraktionsvorsitzender von "Pro Chemnitz/Freie Sachsen" im Stadtrat nutzte nun das Urteil, um in einer Stadtratssitzung den Oberbürgermeister zu einer "Revidierung" aufzufordern, weil dieser sich Wochen nach der Tat vorsichtig im Stadtrat geäußert hatte und meinte, "Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" dürften in der künftigen Kulturhauptstadt keinen Platz haben