Ein internationales Forschungsteam hat die Langzeitdaten von fast 15.000 Fischgemeinschaften ausgewertet. Das zentrale Ergebnis: Auch wenn die Zahl der Arten stabil erscheint, verändern sich Zusammensetzung, Körpergröße und Nahrungsbeziehungen deutlich.

In vielen Regionen nehmen große Spitzenprädatoren (Räuber, die andere Tiere fressen) ab, während kleinere Arten und sogenannte Generalisten zunehmen. Die Nahrungsnetze werden insgesamt dichter.

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