Gerhard Lauer über Chinas Anstrengungen, bis 2035 "zu einer bestimmenden Macht auf dem Markt der wissenschaftlichen Publikationen auf[zu]steigen und wesentlich mit[zu]bestimmen, was wissenschaftlich publiziert werden kann."

Ein Mittel dazu: Zeitschriften im , bei denen weder Autor:innen noch Leser:innen Gebühren zahlen. Hochreputierte und kostenintensive westliche Journals finanziert die chinesische Wissenschaft ab sofort nicht mehr.

https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/chinas-griff-nach-den-top-journalen-accg-200663402.html