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Simone Dede Ayivi

@dedesimone@climatejustice.social
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Theater aus Schwarzer feministischer Perspektive und ne Kolumne in der taz.
Bock auf Stadtpolitik, Antifa, Antira, Punkrock und Rzepte. Berühmt für mein Rumkaramell.

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Joined October 30, 2022

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Simone Dede Ayivi
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Theater aus Schwarzer feministischer Perspektive und ne Kolumne in der taz. Bock auf Stadtpolitik, Antifa, Antira, Punkrock und Rzepte. Berühmt für mein Rumkaramell.

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Theater aus Schwarzer feministischer Perspektive und ne Kolumne in der taz. Bock auf Stadtpolitik, Antifa, Antira, Punkrock und Rzepte. Berühmt für mein Rumkaramell.

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@dedesimone@climatejustice.social · Feb 20, 2026

6 Jahre später erinnere ich mich in der Kolumne an den Tag nach dem 19. Februar. An Freund*innen und Genoss*innen und die, denen das alles egal war:

Ich weiß noch sehr genau, was ich am 20. Februar 2020 gemacht habe. Und mit wem ich zusammen war. Es gibt wenige Tage im Leben, deren Ablauf einem noch sechs Jahre später präsent ist. Neun Menschen erlebten diesen 20. Februar 2020 nicht, weil sie am Vortag aus rassistischen Motiven ermordet wurden: Ferhat Unvar, Said Nesar Hashemi, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin. Für ihre Familien, Freun­d*in­nen und die Überlebenden des Anschlags hat sich alles verändert.

https://taz.de/Hanau-Jahrestag-Und-doch-gedeiht-Rassismus-in-Deutschland-weiter/!6156066/

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@dedesimone@climatejustice.social · Feb 19, 2026

Ferhat Unvar
Said Nesar Hashemi
Hamza Kurtović
Vili Viorel Păun
Mercedes Kierpacz
Kaloyan Velkov
Fatih Saraçoğlu
Sedat Gürbüz
Gökhan Gültekin

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@dedesimone@climatejustice.social · Feb 14, 2026

Und weil sich im Journalismus gezeigt hat, dass mit Rechten reden nur Rechten was bringt, denkt man sich am Theater: Warum eigentlich nicht.

Oder so ähnlich. Ich hab keine Ahnung wie dieser Post zu Ende geht. Mit Sicherheit hat er keine Pointe.

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@dedesimone@climatejustice.social · Feb 12, 2026

Endlich ist sich die Medizin mal einig. Ich habe eine neue Diagnose erhalten. Ich bin jetzt eine Frau über 40. Ob Kreislaufprobleme oder schmerzender Knöchel, egal ob Hausärztin, Hautarzt oder Neurologe, egal mit welchem Leiden ich in welche Arztpraxis komme, früher oder später schaut mich jemand an mit diesem Blick.

„Frau über 40“ ist ein sehr vielfältiges Krankheitsbild, und so gut kennt man sich damit auch nicht aus (gibt es noch nicht so lange und kann höchstens die Hälfte der Bevölkerung treffen), aber einmal diagnostiziert, ist es offensichtlich der Grund für fast alle Probleme, die ein Körper haben kann. Damit ist auch gesagt: „Dafür sind wir nicht zuständig. Wenden Sie sich bitte an Ihre Gynäkologin.“

Das Besondere an der Form von Medical Gaslighting, die alle Menschen trifft, die die Frau-Ü40-Diagnose bekommen können – ob das ihrer Geschlechtsidentität entspricht oder nicht –, ist, dass hier mal eine positive Entwicklung der Grund ist: Es wird mehr über Menopause und Perimenopause gesprochen, und es gibt ein größeres Bewusstsein dafür, dass Wechseljahrsbeschwerden diverser sind als so manche Flinta*-Party.

[...] Neue Kolumne über meine neue Diagnose. @tazgetroete@mastodon.social

Für alle ü40 und solche, die es, werden wollen.

https://taz.de/Medizin-fuer-Frauen-ab-40/!6151777/

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@dedesimone@climatejustice.social · Feb 05, 2026

Nochmal zur Humor-Kolumne: es ist nicht nur so, dass Lesende schneller persönlich getroffen sind, sie sind auch politisch eher alarmiert: Nicht jede Zuspitzung ist ein Strohmann. Nicht jede Flappsigkeit unsachlich. Alles ist ganz dünnes Eis, denn was nicht Präzise ist könnte schaden. Das nimmt Leichtigkeit.

Wenn ich nicht Schreibende bin, bin ich Lesende. Und auch ich denke häufiger "Wenn das nicht missverstanden wird, das könnte uns schaden, das ist ein gefundenes Fressen". Bei anderen und auch als erste Leserin meiner eigenen Kolumne. Spielerische linke Texte zu verlieren, schadet uns aber auch. Den Lesenden, wie den Schreibenden.

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@dedesimone@climatejustice.social · Feb 04, 2026

Schlechte Zeiten sind gute Zeiten für Galgenhumor. Trotzdem ist niemandem so richtig zum Lachen. Alle sind gerade sehr empfindlich. Das ist nachvollziehbar. Aber auch sehr traurig – denn seit fast 20 Jahren hat eine Sache viel Spaß gemacht und so viel über die Entwicklung der Gesellschaft und das neue Selbstvertrauen in marginalisierten Communitys erzählt: ihr Humor.

Meine aktuelle Kolumne @tazgetroete@mastodon.social

https://taz.de/Lachen-gegen-dunkle-Zeiten/!6147778/

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@dedesimone@climatejustice.social · Nov 19, 2025

Als ich vor 15 Jahren anfing, Theaterstücke zu machen, die sich besonders an ein Schwarzes Publikum richteten, musste ich jede Zuschauerin einzeln einladen und überzeugen, dem Theater noch eine Chance zu geben. Wir alle hatten die Erfahrung gemacht in irgendwelchen Schulvorstellungen zu sitzen, in denen PoC entweder gar nicht vorkamen oder als Problem. Es hat lange gedauert, die Idee zu verbreiten, dass Theater auch ein Ort für Schwarze Menschen sein kann. Ähnliches erlebe ich in Gesprächen mit neurodivergenten, chronisch kranken oder behinderten Freund*innen.

Die Erfahrung, dass die meisten öffentlichen Orte und Veranstaltungen nicht zugänglich sind, ist so ermüdend, dass manchmal gar nicht mehr nachgeschaut wird, wie barrierearm ein Ort eigentlich ist. Es ist weiterhin an uns Veranstalter*innen, uns extra viel Mühe zu geben genau die einzuladen, die lange nicht eingeladen und angesprochen wurden. Wer so gut wie nie Post bekommt, hört irgendwann auch auf, in den Briefkasten zu schauen.

Aber es ist auch an uns, die wir Ausschlüsse erfahren, Veränderungen wahrzunehmen und Erfolge anzuerkennen. Erfolge, die ja auch Resultate der eigenen Arbeit und der gemeinsame Kämpfe sind.

Kolumne über Misstrauen @tazgetroete@mastodon.social

https://taz.de/Ein-Ort-auch-fuer-Schwarze-Menschen/!6124599/

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@dedesimone@climatejustice.social · Nov 09, 2025

"Ich schätze Menschen, die die eigene Bewegung skeptisch beobachten, analysieren und hinterfragen. Doch inzwischen nimmt die kritische Betrachtung mehr Raum ein als das Selbermachen und die Unterstützung für Positionen, die man teilt: Problematisierung und Abgrenzung dominieren. Das Verhältnis von Ma­che­r*in­nen zu Kri­ti­ke­r*in­nen kippt.
[...]
Der Drang, andere zu belehren, scheint größer als der, selbst mit gutem Beispiel voranzugehen oder die Aufmerksamkeit auf Betroffene zu lenken: Negativbeispiele ziehen besser. Verneinung bekommt am meisten Zustimmung. Ich merke das an Reaktionen auf eigene Beiträge. „Gut, dass du das problematisierst“, ist eine häufigere Reaktion als „Diese Aktion feiere ich auch!“. Affirmatives ist suspekt. Es könnte irgendwo darunter etwas Problematisches liegen."

Aktuelle Kolumne @tazgetroete@mastodon.social

https://taz.de/Linke-Grabenkaempfe/!6122674/

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@dedesimone@climatejustice.social · Nov 01, 2025

Heute bis einschließlich Montag zeige ich meine Show: AUTSCH - Warum geht es mir so dreckig? In Berlin. Es geht um Gesundheitsversorgung, Stadtpolitik, Klimakrise und das allgemeine Unwohlsein. Dazu gibt's Seifenblasen und Feuerwerk. Kommt rum!

"Diese True-Crime-Performance behandelt den ungelösten Fall einer aufgelösten Frau: Simone Dede Ayivi geht es nicht gut. Doch wer oder was ist dafür verantwortlich? Die Pandemie? Die Klimakrise? Kommt Frau Ayivi in die Wechseljahre oder kann sie sich die Miete nicht mehr leisten? Ist der Kapitalismus schuld oder fehlt einfach die richtige Atemtechnik? Der Fall ist komplex. Denn im Laufe der Ermittlungen wird klar: Simone Dede Ayivi ist nicht das einzige Opfer. Vielen Menschen geht es dreckig und sie alle suchen nach einer Erklärung – sollten sie dafür nicht zu müde sein."

Vorstellungen in Berlin an den Sophiensaelen Samstag 20:00, Sonntag 16:00 und Montag 20:00.

https://sophiensaele.com/de/stueck/autsch-warum-geht-es-mir-so-dreckig

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