Jan Niklas Fingerle
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Realistisch bei PKW ist derzeit - mit Ausnahme von Exoten - bis 500kW als Peak, Megawattcharging ist eher was für LKW. Und da sind dann halt auch die Akkus entsprechend größer.
Es wäre natürlich schön, wenn man sich aktiv entscheiden könnte, ob man akkuschonend laden will (langsam, bis 80%), oder ausnahmsweise schnell/bis 100%.
@Kampfteppich @Bundesregierung
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Das könnte man so vorschreiben. Das hieße aber, dass die Akkus noch größer werden müssten, weil die Ladeelektronik (also der Lade-Teil des Batteriemanagementsystems) aus dem Netzteil in den Akku wandern müsste. Diese Elektronik müsste dann auch noch robuster ausgeführt sein und würde das Gewicht noch weiter erhöhen. Die Änderung hätte also nicht nur Vorteile.
@Bundesregierung
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Folgende Erfahrung ist aus Schottland, aber ich habe mir sagen lassen, dass das in ländlicheren Gegenden von Frankreich auch gilt: Bei Destination Charging an Ferienwohnungen oder sehr selten auch an öffentlichen Ladepunkten kann es passieren, dass der Standort nur mit einer Phase angeschlossen ist und der Ladepunkt 1x32A liefert. (In Deutschland hat man normalerweise nur 3x32A, 3x16A oder 1x16A.) Wenn man nun ein Auto hat, das nur 11kW AC laden kann, 1/2
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2/2
@OskarImKeller
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Wir hatten zunächst nur letzteres. Mit drei hat sich das Kind irgendwann in einen Strohhut verliebt. Seither ist es hauptsächlich das.
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... und am Montag wieder reinzutun.
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Nein. Ein Strohmann-Argument wäre eine untergeschobene angebliche Meinung, gegen die argumentiert wird. Hier wird hingegen ein tatsächlich vorgetragenes Argument analysiert und durch konsequente Anwendung ad absurdum geführt. Dabei wird klar kommuniziert, dass es sich um die Interpretation des Arguments handelt, und es wird damit eine Aussage über das tatsächlich vorgetragene Argument getroffen.
@kattascha
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Ähm ... der Artikel sagt auch nicht, dass das so sei, sondern dass der Bezug auf Töchter in der Diskussion diese Folgerung impliziert. Es ist keine Aussage über Männer, sondern über die Stichhaltigkeit des Arguments.
@kattascha
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