15 Jahre #Fukushima: Ein nüchterner Blick auf die Zahlen des ehemaligen Atomkonzerns EnBW. „Drei Gründe, warum Atomkraft keine wirtschaftliche Alternative ist“, auch Small modular reactors nicht.
https://www.enbw.com/unternehmen/themen/klimaschutz/kernkraft-kosten.html
Umweltministerium BW
Offizieller Mastodon-Account des Umweltministeriums Baden-Württemberg. Hier trötet die Pressestelle.
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Kleine Erinnerung an einen Faktencheck von Table.media @mkreutzfeldt@mastodon.social
zum Thema Bioöl aus 2025
„Fazit: Die Forderung, beim Heizen verstärkt auf „grünes Öl“ zu setzen, ist wenig realistisch. Weil klimafreundlichere Kraftstoffe auf absehbare Zeit nur in sehr begrenztem Umfang zur Verfügung stehen und zudem dringender im Verkehrssektor gebraucht werden, dürften die Preise dafür so hoch sein, dass reine Ölheizungen damit im Vergleich zu anderen klimafreundlichen Heizungen kaum attraktiv sind.
Zudem würde es dem #Klima insgesamt kaum nutzen, weil die Mengen an klimafreundlicheren Kraftstoffen, die zum Heizen genutzt werden, in anderen Sektoren wie dem Flugverkehr fehlen würden. Das würde nicht nur das Erreichen der Klimaziele gefährden, sondern wegen des möglichen Verfehlens der EU-Ziele auch ein hohes Risiko für den Staatshaushalt bedeuten.“
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Die Änderungen am #GEG gehen in die falsche Richtung und bauen auf Luftschlösser. Ministerin Thekla Walker: „Grünes Öl“ gibt es auf dem Markt de facto nicht. Kraftstoffe, die aus Pflanzen hergestellt oder mithilfe von Ökostrom synthetisch erzeugt werden, werden knapp als auch teuer sein. Eine Biomethan-Quote von 10 Prozent erfordert eine Steigerung des Energiepflanzenanbaus, die die Flächen in Baden-Württemberg auch laut der Biogasstrategie des Landes überhaupt nicht hergeben.
Dem Handwerk wird das Geschäft mit neuen Heizungen absehbar wegbrechen. Die Aufgabe der Klimaziele und die Abschaffung konkreter Vorgaben wird psychologisch zu einem jahrelangen Abwarten des Marktes führen.
Die Kommunen geraten in eine unhaltbare Situation. Über 300 Städte und Gemeinden haben in Baden-Württemberg eine fertige Wärmeplanung vorgelegt, so viel wie in keinem anderen Bundesland. Dieser Planung entziehen die GEG-Pläne die Berechnungsgrundlage. Ohne Zieldaten und konkrete Zwischenschritte werden Investitionen in neue Wärmenetze oder die Transformation der bestehenden Gasnetze kaum durchführbar sein.
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Im Gespräch mit der Schwäbischen Zeitung warnt Ministerin Thekla Walker vor einem Abwürgen der #Energiewende durch das Netzpaket von Katherina #Reiche - im Gleichklang mit ihrem bayerischen Kollegen Hubert Aiwanger, dem BUND und dem parl. Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Dirk Wiese.
Die Diskussion um weniger Ausbau in Regionen mit schwachem Netzausbau sendet das falsche Signal in einer Zeit, in der Deutschland alles daran setzen sollte, sich von Gas- und Ölimporten unabhängig zu machen. „Das sind alles Botschaften, die dafür sorgen, dass beim Ausbau der erneuerbaren Energien gar nichts mehr passiert, weil Unsicherheiten zu groß sind und Projekte in die Warteschleife geschickt werden“, so Walker.
https://www.schwaebische.de/politik/neue-plaene-zu-erneuerbaren-folgen-beim-ausbau-koennten-verheerend-sein-4374522
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Auch die Energiebranche lässt kein gutes Haar an den Plänen von Katherina #Reiche, den Ausbau der Erneuerbaren überall da zu bremsen, wo Netzbetreiber unzureichend ausgebaut haben. „Auch der Chef von RWE, Markus Krebber, übte bei einer Fachmesse am Dienstag scharfe Kritik: "Das ist absurd", sagte er. Die Redispatch-Kosten auf Erzeuger umzuwälzen, würde nur den "Schmerz" verlagern, ohne das Problem selbst zu lösen. Denn die einzige Lösung für das Problem, das das Netzpaket in den Griff bekommen will, lautet: beschleunigter Netzausbau und schnellere Digitalisierung der Netze.“ #Energiewende
https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101124178/reiche-unter-druck-rwe-chef-nennt-netzpaket-absurd-.html#focus-0