Umbruch Bildarchiv
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Gegen die Unterbelichtung der linken Bewegung
Das Umbruch-Bildarchiv wurde 1988 gegründet. Engagierte FotografInnen stellen ihre Bilder dem Archiv zur Verfügung und nutzen es selbst für eigene Veröffentlichungen. Mittlerweile beherbergt Umbruch mehr als 150.000 Fotos.
Umbruch Bildarchiv
Lausitzer Straße 10
D-10999 Berlin36
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Gegen die Unterbelichtung der linken Bewegung Das Umbruch-Bildarchiv wurde 1988 gegründet. Engagierte FotografInnen stellen ihre Bilder dem Archiv zur Verfügung und nutzen es selbst für eigene Veröffentlichungen. Mittlerweile beherbergt Umbruch mehr als 150.000 Fotos. Umbruch Bildarchiv Lausitzer Straße 10 D-10999 Berlin36
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Mehr als 5.000 Menschen protestierten am 17. Januar 2026 anlässlich der Grünen Woche in Berlin für eine kleinbäuerliche #Landwirtschaft und gegen A#grarkonzerne, #Gentechnik und #Massentierhaltung.
Die Veranstalter*innen haben sich auch gegen das #Mercosur-Abkommen ausgesprochen, weil dadurch die kleinbäuerliche Landwirtschaft zusätzlich bedroht ist. Außerdem warnen sie vor den jetzt möglichen Soja-Futtermittelimporten, weil die mit den hier in der EU verbotenen #Pestiziden gespritzt werden. Dieses Gift landet dann bei uns in den #Lebensmitteln. Angeführt von zahlreichen Treckern zog die Demo durch das leere #Regierungsviertel, geschmückt mit vielen fantasievollen und kämpferischen Parolen.
Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.
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Mehr als 4000 Menschen demonstrierten am 24. Januar 2026 in #Berlin in Solidarität mit den angegriffenen #Kurdinnen und #Kurden in #Nordsyrien. Auch in #Köln, #Frankfurt, #Hamburg, #Hannover und zahlreichen anderen Städten gingen Tausende gegen die anhaltende Gewalt gegen Kurden in den kurdisch besiedelten Gebieten auf die Straße, für die Frauen Revolution in Rojava und gegen das Schweigen der internationalen Gemeinschaft.
Die Konföderation der Gemeinschaften Kurdistans in Deutschland, der kurdische Frauendachverband YJK-E, #Womendefendrojava und weitere Gruppen des Aktionsbündnisses riefen zur breiten Solidarität mit dem Widerstand in #Rojava auf. Ihr Protest richtete sich gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip #Erdoğan und dessen Staatsterror gegen die Kurden und gegen die Gewalt, #Kriegsverbrechen und Unterdrückung durch al-Jolani (Ahmed al-Scharaa), Interimspräsident Syriens und Anführer der islamistischen HTS-Miliz, der 2026 Gast beim Weltwirtschaftsforum in Davos ist.
Wir fordern die #Bundesregierung und die internationale Gemeinschaft auf, den Schutz der Zivilbevölkerung und die Sicherung humanitärer Hilfe in Nord- und #Ostsyrien zur Priorität zu machen und jede politische Aufwertung islamistischer Akteure entschieden zurückzuweisen. Es braucht einen anerkannten Status für Rojava, um eine friedliche Zukunft zu ermöglichen.
(aus dem Aufruf von Kon-Med)
Zu den Fotos beim Umbruch BildarchivGegen die Unterbelichtung der linken Bewegung Das Umbruch-Bildarchiv wurde 1988 gegründet. Engagierte FotografInnen stellen ihre Bilder dem Archiv zur Verfügung und nutzen es selbst für eigene Veröffentlichungen. Mittlerweile beherbergt Umbruch mehr als 150.000 Fotos. Umbruch Bildarchiv Lausitzer Straße 10 D-10999 Berlin36
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Am 4. Februar 2026 wurde die Antifaschist*in Maja in Ungarn zu acht Jahren Haft verurteilt. Aus Protest demonstrierten am Abend in #Berlin bis zu 1.000 Menschen. Auch in Hamburg, Dresden, Erfurt, Freiburg, Nürnberg, Kiel und Potsdam gab es spontane Solidemos auf den Straßen.
Antifaschismus ist die notwendige Selbstverteidigung demokratischer Gesellschaften gegen das Totalitäre, das #Autoritäre, gegen Vernichtung und Verachtung. Nicht nur in der Anklage, immer wieder wurde jedoch auch über den Prozess hinaus die emanzipatorische, antifaschistische Lehre, wie sie uns nach Krieg, Faschismus und Kolonialismus blieb, als Terror dargestellt. In mir sehnt sich nichts nach Gewalt. Da ist kein Wunsch, zu verletzen oder zu töten, ja mein Verstand sträubt sich dagegen. Ich will weder Tyrann*in noch Held*in sein.
(Kein letztes Wort – Majas Rede zum Prozessende)
Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.#Antifaschismus #FreeMaja #Maja #Antifa #Hamburg #Dresden #Erfurt #Freiburg #Nürnberg #Kiel #Potsdam #Ungarn
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Die Gedenkdemonstration für Oury Jalloh wurde in diesem Jahr nicht mehr von der Oury Jalloh Initiative, sondern von der „Oury Jalloh Family Campaign“ organisiert. Der Bruder von Oury #Jalloh, Saliou Diallo, hat die Gruppe ins Leben gerufen. Auf der Demo sprachen Vertreter von Initiativen für den 2025 ermordeten #Lorenz und Rooble #Warsame. Der Bruder von Mouhamed #Dramé entzündete ein Kerzenlicht auf dem Gedenkstein für Alberto #Adriano, der im Jahr 2000 hier von #Neonazis im Stadtpark ermordet wurde. Vor der #Staatsanwaltwaltschaft gab es eine ergreifende Rede einer Angehörigen über den Tod eines 32jährigen Mannes, der am 3. Oktober in der JVA #Uelzen um Leben kam. Die Schwester berichtet, dass ihr Bruder trotz einer chronischen Nierenkrankheit wegen einer Geldstrafe eine Haftstrafe in der JVA antreten mußte ohne die notwendige ärztliche Versorgung: „Wir haben befürchtet, dass er irgendwann an einer Überdosis stirbt, nicht aber, dass man ihn elendig in einer videoüberwachten Gefängniszelle verrecken lässt“.
(...)
Zum Bericht und Fotos beim Umbruch Bildarchiv.
#RassismusToetet #Rasismus #DeathInCustody #Polizeigewalt #Polizei #Dessau
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Wie in mehreren Städten demonstrierten auch in #Berlin an Silvester einige Hundert Menschen gegen Knäste und für die #Freilassung aller politischen Gefangenen. Vor der #JVA #Moabit wurden die Gefangenen mit Winken, Wunderkerzen, Feuerwerk und Rufen begrüßt. An mehreren Fenstern grüßten #Gefangene zurück. Redebeiträge berichteten über die Situation inhaftierter Antifaschist:innen wie #Maja oder Daniela #Klette. Es wurde zu Solidarität mit der Roten Hilfe @RoteHilfe@digitalcourage.social und anderen Organisationen aufgerufen, die zur Zeit durch Kontokündigungen der @glsbank@ruhr.social und Drohungen aus den #USA betroffen sind.
Bereits vor dem Start der Demonstration wurden zwei Personen durch die #Polizei abgeführt, wodurch sich der Start der Demo lange verzögerte. Auch an der #JVA stürmten Polizisten in die Menge und zogen Menschen heraus, denen sie das Abbrennen von #Feuerwerk vorwarfen, obwohl rundherum der „normale“ Silvesterwahnsinn stattfand.
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Rund 1.000 Menschen zogen am 13. Dezember 2025 unter dem Motto „Krieg dem System – ACAB“ gegen #Polizeigewalt, #Krieg und in #Solidarität mit #Gaza durch #Friedrichshain. Die #Polizei war mit einem massiven Aufgebot und über 500 Beamten dabei. Die Demostrecke ging vorbei an der #Wedekind-Wache, wo es wiederholt zu Polizeigewalt kam. Am Haus, in dem #Maria von Polizisten getötet wurde gab es laute Sprechchöre und #Pyro. Die Polizei stoppte die Demo vorläufig. Später ging es u.a. auch an dem linken Hausprojekt #Scharni vorbei. Hier riefen Demonstrant:innen Parolen gegen #Antideutsche und forderten eine Distanzierung von ihnen. In der #Rigaer Straße stoppte die Polizei die Demo erneut und griff unprovoziert die Demospitze brutal an und löste die Demo auf. 20 Menschen wurden festgenommen. Trotz der Auflösung der Demo war es insgesamt eine laute und kraftvolle Demo, die immer wieder mit Pyro von Dächern und in Seitenstraßen gegrüßt wurde.
Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.
#ACAB #ACABDay #Berlin #Polizei #Polizeigewalt #polizeiaufgabengesetz
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Am Morgen des 29. November füllten sich die Straßen rund um #Gießen mit Bussen aus ganz #Deutschland. Eine bunte Gruppe an Menschen hatte sich die letzten Wochen und Monate darauf vorbereitet, sich gegen die Gründung der neuen #AfD Jugend zu stellen. Mehrere 10.000 Menschen versperrten mit #Demonstrationen und #Blockaden über Stunden die Zugänge zum Tagungsort. Erst mit 2,5 Stunden Verspätung konnten die #Rechtsextremen ihren Kongress in einer halb leeren Halle beginnen.
Diese Aktion war wohl die größte antifaschistische Mobilisierung in der Geschichte der #Bundesrepublik. Die Aktivist*innen und Demo- Teilnehmer*innen standen ein für #Solidarität, offene Grenzen, feministische #Selbstbestimmung, ein Klima des #Antimilitarismus und natürlich: für #Antifaschismus. Diese Vielfalt zeigte sich auch im breiten Widersetzen #Bündnis, dass aus antirassistischen und antifaschistischen Initiativen, Omas gegen Rechts, migrantischen Gruppen, Azubis und vielen anderen besteht. (Juli vom Widersetzen Bündnis)
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Vor dem Bezirksamt Mitte demonstrierten am 6. November 2025 Bewohner*innen der #Habersaathstraße 40–48 und ihrer Unterstützer*innen gegen A#brisspläne und die massiven #Entmietungsversuche des Hauseigentümers. Andreas #Pichotta, Geschäftsführer der Immobiliengesellschaft #Arcadia #Estates, will die Häuser abreißen und an ihrer Stelle #Luxuswohnungen bauen. Die Bewohner*innen fordern den Erhalt der Häuser und die #Rekommunalisierung. Das Bezirksamt ist bisher weitgehend untätig geblieben.
(...)
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#Gentrifizierung #Profitgier #Wohnungspolitik #Mietenwahnsinn #Berlin
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Unter dem Motto „Patriarchat sterben lassen“ gingen am 25. Oktober 2025 rund 300 Menschen in #Berlin-#Lichtenberg auf die Straße, um gegen #Patriarchat, #Faschismus, #Staat und #Kapital zu protestieren. Begleitet von einem großen #Polizeiaufgebot zog die Demo von der Landsberger Allee durch Lichtenberg zur Frankfurter Allee. Redebeitrage thematisierten #Femizide und G#ewalt an #Frauen. Teilnehmende kritisierten insbesondere einen verschärften Umgang der #Polizei mit marginalisierten Gruppen, wie Menschen mit #Palästina-Bezug, (Post-)Migrant*innen und Sex-#Arbeiter*innen. Über dem Frontblock wehte die Flagge der Strohhut-Bande aus der Manga- und Amine-Serie „One Piece“ als Symbol des weltweiten „Gen Z“-Widerstands gegen #Ungleichheit und K#orruption. Überdies war die Unterkunft für #Geflüchtete in Lichtenberg, die von rechtsradikalen Schmierereien verunstaltet wurde, ein Thema.
„Ein Staat, der Bildung, Gesundheit, Infrastruktur verfallen und Sozialleistungen kürzen lässt, während er von Krieg träumt. Sie reden von „Gefahrenabwehr“ und meinen „Kontrolle“. Sie reden von „Schutz der Demokratie“ und meinen „Schutz der herrschenden Klasse“. Wir aber sprechen von Zukunft, von Freiheit, von Miteinander. Während sie ihre Waffen polieren, arbeiten wir an einer Gemeinschaft, füreinander. Wir lassen uns nicht spalten – weder in der Bewegung, noch in „Nationen“ oder anderen ausgedachten Linien.“
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Aus Protest gegen #Leerstand und fehlende Freiräume im #Kiez besetzten am 18. Oktober rund 50 Aktivist*innen den #Bierpinsel. Sie forderten einen Kieztreffpunkt für alle. Vor dem Gebäude versammelten sich Unterstützer*innen, verteilten Flugblätter und hängten Transparente auf. Nach mehreren Stunden beendete die #Polizei die Aktion und nahm 16 Personen vorübergehend fest.
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Tausende Menschen auf Fahrrädern, Inlineskates und zu Fuß protestierten am 18. Oktober 2025 unter dem Motto „Kein Meter weiter!“ auf dem 16. Abschnitt der A100. Organisiert wurde die Demo vom Bündnis „A100 wegbassen“, das aus zahlreichen Organisationen, lokalen Initiativen und Musikclubs besteht.
Sie fordern ein Ende der Planung des 17. Abschnitts und die Schließung des 16. Abschnitts, der täglich zu Verkehrschaos und Gefährdung von Fußgängern und Radfahrern am Treptower Park und den angrenzenden Kiezen führt. Polizei und Politik weigern sich, die untragbare Situation zu regeln.
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Rund 2.000 Menschen demonstrierten am 19. Oktober am Brandenburger Tor spontan gegen die rassistische Aussage von Friedrich Merz am Dienstag in Potsdam. Dort hatte der Bundeskanzler zum Besten gegeben, was seine Sichtweise auf Migration ist. Man sei dabei, frühere Versäumnisse in der Migrationspolitik zu korrigieren und mache Fortschritte: „Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem, und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen und durchzuführen“.
Viele Demonstrant:innen griffen den Begriff auf und wünschten sich ein buntes Stadtbild oder auch ein Stadtbild ohne Merz.
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Rund 150 Menschen protestierten am 11. Oktober 2025 in #Friedrichshain gegen den Ausverkauf der Stadt, den geplanten Bau weiterer Wolkenkratzer an der Warschauer Straße und die fortschreitende #Gentrifizierung im Bezirk. #Investoren planen dort zwei weitere Hochhäuser für ein #Hotel, #Luxuswohnraum und #Gewerbeflächen.
Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.
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Woher stammt eigentlich der Name „Graffiti? Aus dem italienischen (Graffito) und beschreibt eine in Stein geritzte Zeichnung. Schon in der Antike haben die alten Ägypter Malereien und Schriftzüge auf Steine, Mauern und Gebäude gekratzt. Heute nennt sich das Street Art. Wie damals ist es ein Ausdruck gelebter Kultur mit sozialen oder politischen Botschaften. Sie beleben den sonst oft grauen und tristen öffentlichen Großstadtraum.
„Seit 2004 mache ich Fotos von Graffitis in Berlin. Die Faszination an diesen oft einzigartigen Kunstwerken habe ich auch nach 20 Jahren nicht verloren.“ (Monika von Wegerer)
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Der schwarz-rote Senat will einen massiven #Kürzungshaushalt beschließen, der die Arbeit von sozialen, kulturellen, ökologischen und Jugendeinrichtungen gefährdet. Egal ob queere #Jugendarbeit, Schutzräume für #Frauen, #Investitionen in #Klima- und #Hitzeschutz, #Jugendarbeit, ökologische Projekte, … – teilweise sollen Budgets komplett gestrichen werden. Dagegen protestierten am 10. Oktober 2025 etwa 1.500 Menschen. Auf Schildern forderten sie den Erhalt von Kultur, Soziale Arbeit, Jugendeinrichtungen und Klimaschutz. Ein #kürzbar-Block zeigte, worauf Berlin stattdessen verzichten könnte – Zaunum den #Görli, #A100, #TVO, #Olympia… .
Zum ersten Mal durfte die Demo nicht wie geplant vor dem# Abgeordnetenhaus starten. Begleitet wurde die Demo mit einem großen #Polizeiaufgebot inklsuive #Gefangenentransporter am Ende der Demo, das ebenfalls kürzbar gewesen wäre. Nach einem Bannerdrop vom #Kulturforum versuchte die #Polizei das große Aufgebot noch schnell zu rechtfertigen und nahm mehrere Personen auf dem Vorplatz fest, weil auf den Flyern kein Impressum abgedruckt war. Auch die Aktivist:innen auf der Dachterasse wurden festgenommen, kamen aber im Laufe des Abends wieder frei. Die Demo endete am Abend vor dem Roten Rathaus.
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Hunderte Menschen protestierten mit Blockaden gegen einen Parteitag der Berliner #AfD am 11. Oktober 2025 im brandenburgischen Jüterbog.
Die ungehorsamen Proteste des bundesweit aktiven Aktionsbündnisses „widersetzen“ verzögerten den Parteitag um rund 30 Minuten, Autos und Busse konnten nicht vorfahren, der Fußweg wurde für AfDler tendenziell zum Spießrutenlauf. Mehrfach solidarisierten Passant*innen sich spontan mit den Protesten. Die #Polizei ging teilweise mit #Gewalt, aber geringem Erfolg gegen #Blockaden vor und wirkte an mehreren Stellen überfordert. Der Parteitag fand erneut in #Jüterbog statt, da die AfD in #Berlin keine Räume fand.
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Unter dem Motto „Nie wieder kriegstüchtig!“ haben am 3. Oktober 2025 in Berlin und Stuttgart tausende Menschen gegen die Aufrüstungspolitik der Bundesregierung, für die Beendigung der Kriege in der Ukraine und in Gaza, gegen Wehrpflicht, Mittelstreckenraketen und gegen die fortschreitende Militarisierung der Gesellschaft demonstriert.
Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.
Nach Angaben der Veranstalter demonstrierten auf dem #Bebelplatz in #Berlin 20.000 Menschen und 15.000 auf dem #Schlossplatz in #Stuttgart.
Aufgerufen hatte ein Bündnis von mehr als 400 Organisationen und Gruppen vor allem aus der Friedensbewegung, darunter #DFG-VK, #IPPNW, das Netzwerk #Friedenskooperative und Pax Christi. Bei den Kundgebungen sprachen auch Vertreter von Die #Linke, #BSW und #SPD.